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Kunst aus der Nähe betrachtet

 

Museen und herausragende Operninszenierungen können Sie selbstverständlich auch mit der Theatergemeinde besuchen: nicht nur in Köln, sondern in ganz Deutschland und in den europäischen Nachbarländern.

 

Für eine Einführung, professionelle Führung, komfortable Fahrt und Reisebegleitung sorgen wir.

 

 

Unsere aktuellen Angebote im einzelnen:

 

 

 

 

 

Deutsche Oper am Rhein - Düsseldorf
Die lustige Witwe

Operette in drei Akten von Franz Lehár

 


 

Nachdem Christian Brey und Harald Schmidt äußerst erfolgreich am Staats­­theater in Stuttgart zusammengearbeitet haben – zuletzt beim chronisch ausverkauften Hamlet-Musical „Der Prinz von Dänemark“ – führen sie nun zum ersten Mal bei einer Operette Regie. Zum Konzept verrät Harald Schmidt: „Hinreißende Musik, große Gefühle und ein bankrotter Staat – besser kann man die Zeit zwischen Bundestagswahl und Sylvester nicht überbrücken!“ Es steht schlecht um das schöne Pontevedro. Die Kassen des Operettenstaates sind leer und guter Rat mindestens ebenso teuer wie das Fest, das der pontevedrinische Gesandte Baron Zeta in Paris angeblich zu Ehren des fernen Landesherrn veranstaltet. In Wahrheit hegt er die Hoffnung, quasi auf dem Tanzparkett die letzten finanziellen Pri­vat­reserven für das Vaterland retten zu können. Über diese Reserven verfügt die attraktive Millionärswitwe Hanna Glawari, die, wie man weiß, einem neuen Ehe­glück entgegenfiebert. Da es in der Grande nation de l’amour an Kandida­ten nicht mangelt, ist es geradezu eine patriotische Pflicht, umgehend einen echt pontevedrinischen Heiratskandidaten ausfindig zu machen, damit das Vermögen „in der Familie“ bleibt. In Frage kommt da nur der Graf Danilo Danilowitsch, dessen Ruf etwas zweifelhaft ist.

Zuschauerstimmen:
„Bonbonfrisch und ohne erzwungene Tiefe an die Jetztzeit angepasst“
„Exzellente gesangliche und schauspielerische Leistung“
„Abwechslungsreich, farbenfroh, mitreißend, berauschend“


Musikalische Leitung: Axel Kober
Inszenierung: Christian Brey und Harald Schmidt

 

Freitag, 28. Mai 2010 um 19.30 Uhr

Treffpunkt: 17.45 Uhr (An den Dominikanern / ehem. Hauptpost)

Abfahrt: 18.00 Uhr

Preis: EUR 41,-
Schüler, Studenten: EUR 33,-

Begleitung: Fr. Alfter

 

Für Fragen und weitere Informationen
wenden Sie sich bitte an unser Service-Team.

 

 

     


 

Deutsche Oper am Rhein - Düsseldorf
Cavalleria rusticana & I Pagliacci

Oper in einem Akt von Pietro Mascagni &
Dramma in zwei Akten und einem Prolog von Ruggero Leoncavallo

 

 


 

Cavalleria rusticana

Die „Cavalleria Rusticana” gehört der Stilrichtung des Verismo an. Das Libretto ist kurz und prägnant gehalten und schildert die Menschen mit ihren Freuden und Konflikten, wie sie täglich unter der Landbevölkerung eines kleinen sizilianischen Dorfes vorkommen. Mascagnis Musik, inspiriert und mit überquellendem Melodienreichtum ausgestattet, trägt das Geschehen in großer Unmittelbarkeit an den Hörer heran und bleibt seinem musikalischen Gedächtnis unvergessen. Das Drama um Liebe, Ehre und Verlassenwerden ist trotz seiner Kürze Mascagnis bedeutendstes Werk. Im Gespann mit Leoncavallos Einakter „I Pagliacci” (Der Bajazzo) setzen die Opern­häu­ser der Welt das Stück immer wieder auf ihren Spielplan.

 

I Pagliacci

Bereits ein Jahr nach der Premiere von Leoncavallos „Pagliacci“ verknüpfte der Mailänder Verleger Sonzogno 1893 die Oper mit Mascagnis Einakter „Cavalleria Rusticana“. Seitdem werden beide Werke kaum mehr getrennt voneinander aufgeführt. In Mascagnis 1890 in Rom uraufgeführter „Caval­leria Rusticana“ spielt sich das Drama in einer sizilianischen Stadt ab: Der einst mit Lola liierte Turiddu musste nach seiner Rückkehr aus dem Militär­dienst feststellen, dass seine Verlobte den Fuhrmann Alfio geheiratet hat. Turiddu tröstet sich in den Armen von Santuzza, die ihn aufrichtig liebt. Doch als Lola wieder mit ihm anbändelt, hintergeht er Santuzza.

Wie in Mascagnis Oper ist auch in Leoncavallos zwei Jahre später in Mailand uraufgeführtem Einakter „Pagliacci“ die Eifersucht die treibende Kraft: Nedda, die Frau des Komödianten Canio, hat eine Affäre mit dem jungen Silvio, der sie beschwört, ihr Wanderleben aufzugeben. Tonio ist wiederum unglücklich in Nedda verliebt, bedrängt sie und schwört Rache, als er von ihr zurückgestoßen wird. Er verrät Canio die Affäre seiner Frau.

Regisseur Christof Loy lässt in seiner Inszenierung die Verschmelzung von Kunst und Leben für den Theaterbesucher spürbar werden. Das Mitem­pfinden mit den Protagonisten steht im Mittelpunkt dieser Inszenierung.

 

Musikalische Leitung: Wen-Pin Chien
Inszenierung: Christof Loy

 

Samstag, 03. Juli 2010 um 19.30 Uhr

Treffpunkt: 17.45 Uhr (An den Dominikanern / ehem. Hauptpost)

Abfahrt: 18.00 Uhr

Preis: EUR 41,-
Schüler, Studenten: EUR 33,-

Begleitung: Fr. Alfter

 

Für Fragen und weitere Informationen
wenden Sie sich bitte an unser Service-Team.

 

 

     


Die Landschaften
Donnerstag, 17. Juni 2010 – Köln
(Wallraf-Richartz-Museum / Köln)


 

Liebermann , Corinth & Slevogt
Drei Meister - eine große Leidenschaft

 

Max Liebermann, Lovis Corinth und Max Slevogt: Drei Namen, die stellvertretend für den deutschen Impressionismus stehen. Drei Künstler, deren Schaffen ein großes Publikum begeistert. Drei Meister, die eine große Leidenschaft verbindet:

 

Die Landschaftsmalerei

Frei von allen Zwängen


Unter dem Titel „Liebermann, Corinth, Slevogt – Die Landschaften“ zeigt das Wallraf-Richartz-Museum mehr als 80 Werke der drei deutschen Impressionisten.
Die meisten Leihgaben stammen aus international renommierten Häusern wie der Berliner Nationalgalerie, dem Frankfurter Städel oder dem Wiener Belvedere. Die Schau wird belegen, wie das „Dreigestirn des Deutschen Impressionismus“, frei von Auf­trägen und Zwängen aller Art, in der Landschaftsmalerei seine Kreativität am besten entfaltete. Mit großer Hingabe und ohne Routine widmeten sich die Künstler dieser für sie untypischen Gattung. Die Landschaften gehören daher sicherlich auch zu den Höhepunkten ihrer Oeuvres.

 

Für Fragen und weitere Informationen
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